Reise in die Unsterblichkeit

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Es gibt ein deutschsprachiges Buch [in zwei Teilen] als Kundgaben, die das englische Medium LEES Anfang des vorigen Jahrhunderts von einem Jenseitigen erhalten hat. Er schildert den Werdegang eines irdisch Verstorbenen in den jenseitigen Zuständen [ähnlich wie bei Bischof Martinus von Jakob Lorber, wo das Martinus’ Sterben und Übergang und Weiterleben im Jenseits von R Blum geschildert wird] – bis vor dir Pforte des Himmels. Es ist auch für uns Lorberfreunde ungemein interessant und lehrreich zu sehen, wie dieser Mensch durch Geisthelfer geführt wurde – eben nach deren Wissen und Erkennen.

Eine Führung also, die sich doch von den uns bekannten direkt durch den Herrn bei Robert Blum in Bischof Martin unterscheidet. Diese wurden direkt in den obersten Himmel geführt, während bei LEES mehr der Weisheitshimmel vorherrscht. Alles in allem eine wunderbare Kundgabe!

Die Redaktion hat aus dem ersten Buch aus den ersten 10-15 Seiten z.B. einige Details herausgeholt, damit der Leser einen Eindruck bekommen kann, wie auch die weiteren Seiten aussehen [kann], sowie der zweite Teil.

·        dass jeweils die Farbe des Gewandes ein genauer Gradmesser für den geistigen Zustand eines jeden von uns ist.

·        Die Vorstellung von einem Richterstuhl ist ein Missverständnis. Man hat die Heilige Schrift an einer Stelle wörtlich ausgelegt, wo sie nur eine Parabel enthielt.

·        Der wirkliche Urteilsspruch vor dem Gericht Gottes ist viel gerechter und unfehlbarer. Kein Beweismaterial wird dabei verlangt, außer dem, das der Angeklagte von selbst anbietet. Erinnere an den Spruch:  ‚Vor Gott besteht keine Täuschung, denn was der Mensch säet, wird er auch ernten‘. Gottes Gericht kann sich nicht irren, denn kein Mensch wird vor dieses gerufen, um als Zeuge über seinen Mitmenschen auszusagen.“

·        Alles, was auf Erden künstlich angenommen wurde — zu welchen Zwecken auch immer, alles Falsche, alle Tünche, fallen von ihm ab. Das ist die Aufgabe des Nebels — alles aufzulösen außer dem Spirituellen. Durch ihn werden alle Siegel des Erdenlebens gebrochen; was verborgen war, tritt zutage; die Bücher werden offengelegt.“

·        Der grundlegende Irrtum des Menschen liegt in der Auffassung, daß seine Seele schon auf Erden eine endgültige Wahl für die Ewigkeit treffen soll, statt das Erdenleben als das Anfangsstadium seiner unendlichen Entwicklung anzusehen. 

·        „Schlafen denn alle Menschen nach der Ankunft in diesem Leben?“

„Nicht unbedingt. Der Schlaf trennt zwei seelische Entwicklungszustände wie die Nacht zwei Tage trennt…….

·        „Wie erkennen die Helfer in der Menge gerade denjenigen, der ihnen anvertraut werden soll?“ „An seinem Gewand.“ {Farbe der Kleidung!} - „Die Farben sind also ein unfehlbarer Gradmesser?“

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