Menschen auf anderen Sternen?

                [Texte der Neuoffenbarung mit Auflistung der relevanter Aufsätze]

 

              Wilfried Schlätz  [zugesandt von Klaus Opitz]

 

„…Nebst dem mathematischen Teile aber zeigte Ich ihnen auch die Bewohnbarkeit der Sonne und aller Planeten und ihrer Monde und ganz ausführlich die Bewohnbarkeit unseres Erdmondes.“ (GEJ.06_120,05)

1. Einführende Texte

 

                 http://static1.trouw.nl/static/photo/2012/13/9/14/20121012154421/media_xl_1386614.jpg

 

Du fragst Mich, ob wohl überall auch Menschen seien, wie hier auf der Erde, die du bewohnst, und Ich sage dir: Ja, es gibt überall Menschen, die aus Meinen Eingeweiden hervorgehen und Mich erkennen nach der Art der Eingeweide; und die aus Meinen Händen hervorgehen und Mich erkennen an Meinen Händen; und die aus Meinen Füßen hervorgehen und Mich erkennen nach Meinen Füßen; und die aus Meinem Kopfe hervorgehen und Mich erkennen nach Meinem Kopfe; und die aus Meinen Haaren hervorgehen und Mich erkennen nach Meinen Haaren; und die aus Meinen Lenden hervorgehen und Mich erkennen nach Meinen Lenden; und überhaupt die aus allen und jeden Einzelteilen Meines Leibeswesens hervorgehen und Mich danach erkennen. Und ihr Leben und ihre Seligkeit entspricht dem Teile, aus dem sie hervorgegangen, und sie sind alle Meine Geschöpfe, die Mir lieb sind; denn Ich bin ganz Liebe und bin überall die Liebe Selbst.

 

Aber die Menschen dieser Erde rief Ich aus dem Zentrum Meines Herzens hervor und schuf sie vollkommen nach Meinem Ebenbilde, und sie sollten nicht nur Meine Geschöpfe, sondern Meine lieben Kinder sein, die Mich nicht als Gott und Schöpfer, sondern nur als ihren guten Vater erkennen sollen, der sie nach kurzer Prüfungszeit wieder ganz zu Sich nehmen will, damit sie da alles haben sollen, was Er Selber hat, und bei Ihm wohnen möchten ewiglich und mit Ihm herrschen und richten möchten das All. Aber siehe, alle Meine Geschöpfe lieben Mich als ihren Schöpfer in dankbarer Freude ihres Daseins; aber Meine Kinder wollen ihren Vater nicht und verschmähen Seine Liebe!“ (HGt.01_003,02)

 

 

2.1. Der Mond

Enthalten in „Erde und Mond“ (Mo)

 

Auch im Monde gibt es, wie auf der Erde, Menschen und zahllose andere Geschöpfe, nur mit dem Unterschiede, dass kein Mond auf der dem Planeten beständig zugekehrten einen und derselben Seite bewohnt ist, sondern allezeit auf der entgegengesetzten, weil er auf der dem Planeten zugekehrten weder mit Luft, noch Wasser, noch Feuer nebst allem für das organische Leben Notwendigen versehen ist.“ (Mo.01_001,04)

 

2.2. Die natürliche Sonne

Mitteilungen über unsere Sonne und ihre natürlichen Verhältnisse (NS)

 

 Die Sonne als planetarischer Körper ist so gebaut, dass sie in sich eigentlich aus sieben Sonnen besteht, von denen immer eine kleinere in der größeren steckt wie eine hohle Kugel in der andern. Und nur die inwendigste, als gleichsam das Herz des Sonnenplaneten, ist, wenn schon organisch, aber dennoch von der Oberfläche bis zum Mittelpunkte konkret.

Alle diese sieben Sonnen sind allenthalben bewohnt. Und es ist darum auch zwischen jeder Sonne ein freier Zwischenraum von ein-, zwei- bis dreitausend Meilen, aus welchem Grunde auch jede inwendigere Sonne vollkommen bewohnbar ist.

Ähnliche Beschaffenheit haben zwar wohl auch die unvollkommenen Planeten, aber solches natürlicherweise viel unvollkommener sowohl der Zahl wie auch der Beschaffenheit nach.

Da aber nun der vollkommene Sonnenplanet bei seiner außerordentlichen Räumlichkeit für eine außerordentlich große Menge von menschlichen Wesen fassbar ist, so darf euch auch gar nicht wundernehmen, wenn Ich euch sage, dass die Menschen auf der Sonne zusammengenommen ein tausendfach größeres Volumen bilden, als alle die der Planeten, Monde und Kometen, welche um die Sonne kreisen, zu einem Volumen zusammengenommen; und das zwar gerade, als wenn das räumliche Körpervolumen der einzelnen Sonnenmenschen um nichts größer wäre, als das Volumen eines Menschen auf eurem Erdkörper.“ (NS.01_002,08f)

 

In den weiten, großen Sonnenerdkörpern ist im Grunde gürtel- oder flächenweise wohl alles entsprechend vertreten, was dann speziell auf den sie umkreisenden Planeten vorkommt, – auch gibt es da viel Weisheit unter deren verschiedenen sprachfähigen Menschen; aber es ist dort auch die Sprache und die oft höchst bedeutende Weisheit nur mehr eine instinktartige und gegebene, als eine freie und irgend durch die Mühe der freien, eigenen Tätigkeit erworbene.“ (GEJ.05_200,02f)

 

2.3. Der Saturn

Darstellung dieses Planeten samt Ring und Monden und seiner Lebewesen (Sa)

 

„Ist im Saturn auch nur ein Menschenpaar, oder sind etwa zu gleicher Zeit an verschiedenen Orten mehrere Menschenpaare erschaffen worden? – Solches gilt für alle Planeten gleich wie für den Planeten Erde. – Sonach stammen alle jetzt noch im Saturn lebenden Menschen auch nur von einem Menschenpaare ab. – Nur ist die Geschichte des Menschen im Saturn um mehr als eine Million von Erdenjahren älter als die Geschichte des Menschen auf eurem Erdkörper.“ (Sa.01_033,03)

 

2.4. Mallona

Der Untergang des Asteroiden-Planeten

 

Wohl gab es noch eine gar große Erde (Mallona), die von dieser Sonne das Licht empfing. Die hatte auch dieselbe Bestimmung (wie unsere Erde), aber ihre Menschen hatten sich zu gewaltig übernommen, und es geschah darum, dass über sie ein gar großes Gericht kam, wie es auch schon einmal dieser Erde um nicht gar vieles besser ergangen ist. Jene Erde wurde ganz zerstört und zertrümmert, und mit ihr auch ihre über alle die Maßen stolz und lasterhaft gewordenen Menschen.“ (GEJ.05_275,10)

 

3. Die inneren Planeten Merkur und Venus

 

Merkur und Venus

„Die natürliche Sonne“, 25. Kap.ff. Das erste Nebengürtelpaar… – (Entsprechend den Planeten Merkur und Venus)

 

Solches müsst ihr auch voraus noch zur Wissenschaft nehmen, dass der Planet Merkur und der Planet Venus fast einer und derselben Beschaffenheit sind. So sind die Bewohner des Planeten Merkur wie die Bewohner des Planeten Venus nahe durchaus lauter Weisheitsmenschen. Der Unterschied zwischen ihnen liegt bloß in dem, dass die Bewohner des Merkur weise werden wollen und auch wirklich werden auf dem Wege eigener, anschaulicher Erfahrungen, aus welchen sie dann allerlei Mutmaßungen und weise Schlüsse machen, daher diese Menschen auch noch als Geister überaus reiselustig sind und die ganze Schöpfung mit eigenen Augen beschauen wollen, um sich daraus zu informieren und ihrem innersten Wesen nach zu überzeugen, ob ihre Weisheitsschlüsse bei ihrem Leibesleben keine Trugschlüsse waren. Das ist also das Wesen oder gewisserart die Haupteigenschaft der Bewohner des Planeten Merkur.“ (NS.01_025,05f)

 

Merkur siehe BM.01_040,03-18 / NS.01_025,01-032,26 / NS.01_073,08 / Sa.01_048,12. Venus siehe BM.01_040,19-38 / GEJ.03_245,01-246,14 / NS.01_025,01-032,26 / NS.01_073,08

 

4. Die äußeren Planeten Mars bis Pluto

 

4.1.

Mars

„Die natürliche Sonne“, 34. Kap. – Das dritte Gürtelpaar – Dessen nördlicher Gürtel entsprechend dem Planeten Mars.

 

„Wie aber dieser Planet (Mars) ein mehr armseliger Planet ist, ja in einer Hinsicht der allerdürftigste von all den Planeten, so ist auch sein entsprechender Gürtel der dürftigste von all den anderen Gürteln.

Worin aber besteht eigentlich diese Dürftigkeit? Diese besteht etwa nicht so sehr in der geistigen Hinsicht, sondern vielmehr in der naturmäßigen.

Denn fürs erste sind die Menschen von unansehnlicher und wenig schöner Form, sind klein und etwas dick, haben sonst auch durchaus nichts Anziehendes in ihrem Äußeren. – Ihre Farbe ist lichtbraun, manchmal aber auch ins ziemlich Dunkle übergehend. – Ihre Gesichtsbildung hat eine ziemliche Ähnlichkeit mit euren Grönlandbewohnern, einigen Lappländern und Eskimos“….  (NS.01_034,05)

 

Mars siehe BM.01_041,01-03 / NS.01_034,01-29

 

4.3.

Jupiter

„Die natürliche Sonne, Kap.36. – Das vierte Sonnengürtelpaar – entsprechend dem Planeten Jupiter.

 

„Was die Menschen betrifft, so sind sie fürs erste ihrem Leibe nach außerordentlich groß, ihrer Gestalt nach äußerst wohlgebildet und ihrem Charakter nach die allersanftesten und allerbesten Menschen der ganzen Sonne (Jupiter, der dem vierten Sonnengürtel entspricht).

Was ihre Verfassung betrifft, so ist diese fürs erste durchaus patriarchalisch und im Grunde ebenfalls theokratisch und sorgt in jeder Hinsicht für das allgemeine Wohl.“ (NS.01_036,05ff)

 

Jupiter siehe BM.01_042,01-04 / NS 01_036,01-042,28

 

4.5.

Uranus

„Die natürliche Sonne“, Kap.44. – Das sechste Gürtelpaar – entsprechend dem Uranus

 

…“Was die Menschen betrifft, so sind sie ziemlich groß, so dass der Mann etwa acht Klafter und das Weib gegen sieben Klafter misst. – Ihr Charakter aber ist sehr stürmisch und heftig; daher es mit ihnen von eurer Seite im Ernste nicht gut aufzunehmen wäre. Sie sind überaus verwegen und voll des unternehmendsten Geistes. Sie scheuen keine Gefahr, und die Furcht vor dem Tode ist ihnen ganz fremd.“ (NS.01_044,14ff)

 

Uranus siehe BM.01_044,01-05 / NS.01_044,01-052,12 / RB.01_001,01

 

4.6.

Neptun

Das siebente Gürtelpaar – entsprechend dem lange unbekannten Planeten Neptun (Miron)

 

…“Was die Menschen dieses Planeten betrifft, so sind sie nicht so groß wie die Bewohner des Planeten Saturn, aber doch wieder größer als die des Planeten Uranus, – obschon sie unter sich selbst bedeutenden Größenunterschieden unterworfen sind. So gibt es nicht selten Menschen, die eine Höhe von vierzig Klaftern, und wieder Menschen, die oft kaum eine Höhe von etwas über zwanzig Klaftern erreichen. In dieser Hinsicht gleicht denn dieser Planet beinahe eurer Erde, allda es auch für das Verhältnis menschlicher Leibesgrößen sehr verschiedene Varianten gibt. Dies ist auf unserem Planeten Miron auch der Fall mit dem weiblichen Geschlecht. Was hernach die körperliche Form beider Geschlechter betrifft, so ist sie gewöhnlich von sehr schöner Art, obschon es auch hier bedeutende Abweichungen gibt.“ [NS.01_061,01ff)

 

Neptun siehe BM.01_045,01-04 / NS.01_053,01-071,13

 

5. Über Kometen, die Vielfalt der Menschenwesen und die Unendlichkeit von Gottes Schöpfung

 

„Dass an die Stelle solcher, von der Sonne völlig aufgenommener Planeten wieder andere treten, könnt ihr schon aus dem Umstande ersehen, dass um eure Sonne allein ein Heer von wenigstens zehntausend Millionen Kometen schwärmt, aus welcher nicht unbedeutenden Zahl dann auch immer ein und der andere mehr ausgebildete Komet wieder in den Stand eines Planeten übergehen kann. Ja es gibt schon gegenwärtig eine große Menge wohlausgebildeter Kometen in dem weiten Gebiete eurer Sonne, welche sogar schon zum größten Teile bewohnt sind, – wenn auch noch nicht von Menschen, so aber doch von Pflanzen und mannigfaltigen Vortieren.

 

Sehet, also ist demnach diese Ordnung. Für eure Begriffe ist ihre Zeitdauer unendlich zu nennen, vor Meinen Augen aber ist der Anfang wie das Ende gestellt. – Wie aber die Sonne ihre Planeten wieder löset, also können auch Zentralsonnen ihre Nebensonnen lösen und endlich die Hauptzentralsonne ganze Heere von Sonnengebieten und Sonnenallen. – An der Stelle der verzehrten werden dann wieder neue gesetzt, also, dass dadurch der Gang in der Ordnung Meiner Dinge für ewig nimmerdar abgebrochen werden kann. Denn solches müsst ihr zu all dem annehmen, dass Ich ewig nimmer aufhören werde, zu erschaffen, – weil Ich als Gott ewig nimmer zu denken aufhören kann. Denn Meine Gedanken sind die Wesen.

 

                                   Afbeeldingsresultaat voor foto sterven hemel

 

Aber es wird mancher sagen: Wohin denn am Ende mit solcher unendlichen Vielheit der Geschöpfe? – Ich aber frage dagegen: Wie verhielte sich denn eine, wenn an und für sich noch so große, aber am Ende dennoch begrenzte Zahl der Geschöpfe und Wesen zu einem unendlichen Gott?

Daher soll darob niemandem bange werden. Denn in Meiner Unendlichkeit hat auch sicher Unendliches Platz und wird dieselbe ewig nimmer erfüllen, – wenn auch der beständige Wesenzuwachs noch unaussprechlichmal größer und zahlloser wäre, als er der bestehenden Ordnung zufolge ist.“ (NS.01_073,09 bis 13)

 

6. Vollständige Fassung „Menschen auf anderen Sternen“ und relevante Aufsätze von Wilfried Schlätz siehe www.JESUS2030.de

 

 

Rektifikation

Bei dem Text „Menschen auf anderen Sternen“ im letzten Bulletin ist allerdings etwas schief gelaufen. Klaus Opitz hatte geschrieben:

Texte der Neuoffenbarung mit Auflistung der relevanten Aufsätze von Wilfried Schlätz. Kurzfassung - Im  vorherigen JLI steht aber:

 

[Texte der Neuoffenbarung mit Auflistung der relevanten Aufsätze]

Wilfried Schlätz [zugesandt von Klaus Opitz]

 

Die Textauswahl ist aber von Klaus Opitz, nur die am Schluß von seinen aufgeführten relevanten Aufsätzen sind von Wilfried. Die bei Klaus Opitz genannten Aufsätze von Wilfried habe ich [Redaktion] aus Versehen leider ganz weggelassen. Es sieht so aus, als ob die von Klaus Opitz gesammelten Texte unter Wilfrieds Namen verbreitet wurden. Entschuldigung, Klaus! Gerard

 

 

www.sebstbetrachtung.info