Pyramidien

 

                                         von Helmut N. aus Austria

 

Im Lorberwerk erklärt Jesus, dass die alten Ägypter das Innere des Menschen erschauen konnten und daher die Pyramiden als Kopie der menschlichen Gehirnzellen – die ebenfalls eine Pyramidenform haben – erbauten. Denn ‚pyramidei‘ heisst: ‚gib mir Weisheit‘. gross

 

Die Lorberfreunde steckten nun in einem großen Dilemma: diese winzigen Gehirnzellen im Kopf sind nämlich Dreieck-Pyramiden, während die alten Weisen in Ägypten Viereck-Pyramiden errichteten. Warum diese Fehler? Was läuft da falsch?

 

Eine Lorberexpertin namens Edit Mkeleitis [im Nett nicht findbar – Red.] hat dann vor Jahren die Erleuchtung erhalten, dass die Ägypter eben eine weitere menschliche Dimension eingebaut hatten. Damit waren die Lorberanhänger befriedrigt, der ‚Fehlerschien‘ ausgeräumt.

 

Ob diese Erklärung andere Lorberfreunde zufrieden gestellt hat, kann nicht bestätigt werden. Aber es sieht so aus wie eine Verlegenheitserklärung. Beim Lesen über die Gehirnlehre, die Jesus seinen Jüngern gab, erschloss sich diese Sache jedoch ganz einfach, ohne dass man  eine ‚Erleuchtung’benötigte. Denn Jesus erklärt, dass diese Gehirnpyramiden auf allen VIER Flächen beschrieben werden und der Seele zum Beschauen zur Verfügung stehen.

 

Also auf den Drei Flächen und auch auf der Grundfläche. Die Ägyter konnten ihre Pyramiden aber nicht schwebend in der Luft errichten wie die Milliarden Gehirnpyramiden im menschlichen Gehirn, sie mussten daher diese vierte Fläche, die verdeckt am Boden war als eine Viereck-Pyramide errichten, um ebenfalls vier beschriftbare Flächen zu haben.

Wir haben doch jeden Grund uns zu freuen, leben zu dürfen und zum Schöpfer ‚lieber Vater‘ sagen zu dürfen. Wir haben doch einen Vater, der die ewige Liebe Selbst ist. Er liebt uns mehr als wir uns selbst, das ist gewiss!

 

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