Der Herr: 'Das Weihnachtsfest, der Neujahrswechsel, beide erinnern dich, das erste an Meine große Liebestat, das zweite an den Flug der Zeit, wo ihr euch jetzt weit weg in ganz anderen Räumen befindet als wie im vorigen Jahre, indem eure Sonne samt ihrer Begleitung mit großer Schnelle forttreibend euch anderen kosmischen Räumen entgegenführt, als wie die waren, in deren Nähe ihr euch vorigen Jahres befandet. Fraget nicht nach dem Ändern von klimatischen Verhältnissen, nicht nach dem Ändern der Geistes-Gesinnungen der Menschheit sowohl, als des einzelnen Menschen; ihr wisset ja nicht, wo ihr jetzt seid und wohin die Gesetze Meiner Schöpfung euch führen!‘ Quelle: Schöpfungsgeheimnisse, Kapitel 27:35,36

 Neujahrssegen

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Am Schlusse des Jahres gebe Ich euch, die ihr an Mich noch haltet und glaubet, ein Fünklein dahin, was das kommende Jahr bringen wird.

Das Beste ist, daß alle, die ihr an Meinem Namen haltet, Meine stete Liebe und Gnade zu gewärtigen haben sollet. Wer aber das hat, der sehe nicht auf die Welt, was diese tut und tun will; denn Ich allein bin wahrhaft der Herr, und alle Geschicke der Menschen, ob groß oder klein, reich oder arm, mächtig oder ohnmächtig, liegen in Meiner Hand und Macht.

Die Wolke, aus der nun der alles durchleuchtende Blitz vom Aufgange bis zum Untergange allwaltend in einem fort von neuem ausfahret, steht unverwandt am Firmament des Geistes, und der alte babylonische Aberglaube und dessen Lüge und Trug sinkt unaufhaltsam in den Abgrund. Muß Ich nicht durch die Not die Regenten dahin führen, daß auch sie erleuchtet werden und dann dem Reiche der Finsternis, des Gerichtes und des Todes keinen Schutz mehr zu leisten vermögen?

Darum lasset euch denn auch eine noch ganz kurze Zeit der Not gefallen! In wenigen Monden wird alles ein ganz anderes Gesicht haben, vor dem ihr nicht erschrecken werdet.

Denket nur, daß Ich alles also geschehen lasse wie den heutigen Tag, der euch auch nicht gefällt, aber dabei doch voll Segens für diese Erde ist. Kurz und gut, wer sich in Meinem Lichte befindet, der hat auch nichts zu besorgen! –Ich aber will und werde nun den Hochmut und die arge Hoffart auf eine Weise heimsuchen, an die noch niemand gedacht hat, – sie wird sich in ihrer Überbietung selbst zugrunde richten müssen gleichwie die alte Hure Babels; denn beide sind Kinder eines und desselben Geistes und müssen sich selbst zugrunde richten. Alle aber, die ihr da mühselig und mit allerlei unnötiger Furcht beladen seid, kommet im Herzen beladen mit der Liebe zu Mir, und Ich werde euch alle erquicken! – Nehmet mit diesem Worte Meinen Segen für das kommende Jahr und für noch länger und für ewig hin Amen. – Das sage Ich euch. 31. Dezember 1861. [HiG.03_61.12.31,01-06]

Maria aus Italien

Lieber Gerard,

ich habe beide beiliegenden Texte wegen einer gewissen Ähnlichkeit mit den Umstanden unserer Zeit interessant gefunden. Bitte urteile selbst, ob der eine oder der andere oder auch keine für das nächste Bulletin passen könnte.

Sehr herzliche Weihnachtswünsche Dir und allen Geistesbrüdern und Lorber-Freunden!

Antwort

Liebe Maria,

Darf ich Dir herzlichst danken fürs Zuschicken der neuen CD aus Italien in deutscher Sprache, worin GEBET und LIEBE im Mittelpunkt stehen.

Ich konnte die Information der CD leider nicht öffnen [ich bin in solchen Dingen unbeholfen!], jedoch habe ich auf Google weiter recherchiert und die Daten, die ich gefunden habe, zu mir genommen. Ich werde fachmännische Hilfe einschalten, um diese CD nachträglich zu öffnen.

Zugleich schicktest Du mir etwas später über E-Mail noch einige Anlagen, wovon eine handelt über die Zukunft der Erde, und die zweite Anlage über den ausgesprochenen Segen von einem Übergangsjahr, welche ich gerne in unserem Bulletin aufnehmen werde.

Du gabst mir die Quelle an als ,der Bogen der Friede‘ - Milan. Ich habe noch versucht, ein Foto von Internet zu holen, was zu diesem Thema passen würde.

Nochmal vielen Dank fürs ‘mitdenken' und fürs ‘mitarbeiten' an unserer Zeitschrift über den Herrn durch Jakob Lorber. Auch Du Maria, einen Rückblick auf unsere Arbeit, die alle geführt werden durch unseren Herrn. Ein frohes Weihnachten in Erinnerung an Jesus. Gerard

 

31. Dezember 1861.

 

Auf Wunsch von Maria aus Italien niedergeschrieben von Jesus über Jakob Lorber [HiG.03_61.12.31,01] Also schreibe! - Am Schlusse des Jahres gebe Ich euch, die ihr an Mich noch haltet und glaubet, ein Fünklein dahin, was das kommende Jahr bringen wird.

 

[HiG.03_61.12.31,02] Das Beste ist, daß alle, die ihr an Meinem Namen haltet, Meine stete Liebe und Gnade zu gewärtigen haben sollet. Wer aber das hat, der sehe nicht auf die Welt, was diese tut und tun will; denn Ich allein bin wahrhaft der Herr, und alle Geschicke der Menschen, ob groß oder klein, reich oder arm, mächtig oder ohnmächtig, liegen in Meiner Hand und Macht.

[HiG.03_61.12.31,03] Die Wolke, aus der nun der alles durchleuchtende Blitz vom Aufgange bis zum Untergange allwaltend in einem fort von neuem ausfahret, steht unverwandt am Firmament des Geistes, und der alte babylonische Aberglaube und dessen Lüge und Trug sinkt unaufhaltsam in den Abgrund. Muß Ich nicht durch die Not die Regenten dahin führen, daß auch sie erleuchtet werden und dann dem Reiche der Finsternis, des Gerichtes und des Todes keinen Schutz mehr zu leisten vermögen? Darum lasset euch denn auch eine noch ganz kurze Zeit der Not gefallen! In wenigen Monden wird alles ein ganz anderes Gesicht haben, vor dem ihr nicht erschrecken werdet.

 

[HiG.03_61.12.31,04] Denket nur, daß Ich alles also geschehen lasse wie den heutigen Tag, der euch auch nicht gefallt, aber dabei doch voll Segens für diese Erde ist. Kurz und gut, wer sich in Meinem Lichte befindet, der hat auch nichts zu besorgen! –

 

[HiG.03_61.12.31,05] Ich aber will und werde nun den Hochmut und die arge Hoffart auf eine Weise heimsuchen, an die noch niemand gedacht hat, - sie wird sich in ihrer Überbietung selbst zugrunde richten müssen gleichwie die alte Hure Babels; denn beide sind Kinder eines und desselben Geistes und müssen sich selbst zugrunde richten.

[HiG.03_61.12.31,06] Alle aber, die ihr da mühselig und mit allerlei unnötiger Furcht beladen seid, kommet im Herzen beladen mit der Liebe zu Mir, und Ich werde euch alle erquicken! - Nehmet mit diesem Worte Meinen Segen für das kommende Jahr und für noch langer und für ewig hin Amen. - Das sage Ich euch.

[Quelle: Himmelsgaben, Buchteil 3]

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