Durch wem wurde Jakob Lorber diktiert?

                                   [Klaus.Opitz]

 

Wilfried Schlätz hat dazu schon viel erarbeitet und zwar z.B. in seinem Aufsatz Unmittelbare Worte Gottes durch J.Lorber. Der Aufsatz ist zu finden in JESUS2030 unter der Rubrik Kommentare / Dokumentationen. Hier ein Textauszug:

1.5. Jesus hat in den Jahren 1850 – 64 Seinem Schreibknecht Jakob Lorber (JL) ein riesiges Werk (mindestens 23 Druckbände zu je 400 Seiten) Wort für Wort im österreichischen Deutsch dieser Jahre durch dessen Herz in die Feder diktiert. Dabei hat Jesus Selbst ganz neue Begriffe wie: Hülsenglobe, Sonnengebiet, Sonnenall, Sonnenallall, Willensfreiheitsprobe, Außenlebenssphäre, Intelligenzspezifikum usw. gebildet und vor allem einen jeden Satz, den Er dem JL diktiert hat, Selbst formuliert. Von JL wurden also weder diese neuen Begriffe gebildet noch irgendein Satz selbst formuliert! (Verbalinspiration).

1.6. Die Jesuswerke durch JL, in denen protokollartig:

1.6.1. zeitlich-frühere Reden Jehovas (wie z.B. Seine Gespräche mit den Erzvätern ADAM, SETH, JARED, HENOCH in der 1.HGt und 2.HGt vor der Sündflut)

1.6.2. oder zeitlich-frühere Reden Jesu-Jehovas (wie z.B. Seine Gespräche mit Mathael im 4.GEJ 255) wiedergegeben werden, kann auch ein Engel im Auftrag Jesu aus dem Althebräischen in das Deutsch der Jahre 1840 – 64 übersetzt und dann dem JL diktiert haben2 , denn ein solcher Engel hat Zugriff auf die jenseitig-himmlischen Archive, in denen ein jedes zeitlich-frühere Wort Jesu für alle Ewigkeit in der althebräischen Sprache3 aufbewahrt wird. Aber ein jeder Satz durch JL, in dem der Leser direkt und persönlich von Jesus angesprochen wird, stammt selbstverständlich von Jesus Selbst und nicht von einem Engel wie z.B. 1.HGt 1- 4 und 1.GEJ 241+242, in denen Sich Jesus an uns heutige Leser wendet und z.B. die Schädlichkeit der Kartoffeln erklärt.

2 [RB.02_261,05] Sagt Robert: "O Einen kenne ich wohl schon; das ist der, der da in Deinem Namen Brot und Wein mit sich brachte. Das ist so ein schwaches irdischen Knechtlein von Dir und schreibt, was Du ihm durch einen Engel in Deinem Namen in die Feder diktierst."

3 [NS.01_022,08] Der Gast wird dann von dem Führer in diesen brennenden Tempel eingeführt. Allda in der Mitte des Tempels erblickt er dann einen kleinen Altar, das heißt, eine säulentischförmige Erhöhung vom Boden, auf welchem Altare die Heilige Schrift des Alten und Neuen Testaments, und zwar in althebräischer Sprache geschrieben, sich befindet. Also die Aussagen von Robert Blum müssen natürlich auch nicht unbedingt verbindlich sein…

www.selbstbetrachtung.info