Homosexualität [Fortsetzung und Schlussthema]

Ein guter österreichischer Freund hat mir seine Meinung geschrieben, als ich ihn vor einigen Jahre fragte nach seiner Ansicht zur Homosexualität, im Kontext von Jakob Lorber! Er antwortete: ‚An Kommentare bei Lorber über Homos kann ich mich nicht erinnern, es sollte aber die Aussage der Bibel genügen, "ein Mann soll nicht mit einem anderen Mann schlafen, wie er es mit einer Frau tun würde". So klar. Punkt.


Homos sprießen heutzutage wie Schwämme aus dem Boden... Unsere überdumme Gesellschaft fördert ja alles, was pervers ist, toleriert und erklärt, fördert und verteidigt alles wegen der "Toleranz".

Gott ist out, unsere Vernunft genügt und bestimmt! Jeder wie er will, jeder wie er kann, so oft er will und kann, mit wem er will und kann, so lange er kann und mag -was geht das Andere an?! Normale Ehe ist bald ein Auslaufmodell, Sodom und das alte Griechenland kehren zu uns zurück. Das ist unsere Spaßgesellschaft, und die blinden Kirchen und noch blinderen Staatslenker sind unfähig, dem entgegen zu steuern.

 

Ich meine, die Verführung Satans ist besonders bei solchen Männern erfolgreich die kindlich sanft, überfreundlich, intelligent, innerlich verunsichert sind, Gott nicht finden, Stärke bei anderen Männern suchen, gefühlsbetont einsam sind – jedoch Verantwortung scheuen, Konfrontation mit dem Weiblichen scheuen, sich selbst bemitleiden und keine klaren Vorstellungen vom Zweck des Lebens haben. Sie scheinen Getriebene der eigenen inneren Leere zu sein und durch den permissiven Zeitgeist zur Homosexualität auch ermutigt und bestärkt zu sein.

 

Zusätzlich kommt wohl hinzu, daß sich jenseitige üble Geister mit Vorliebe an solche Menschen anhängen und sie beeinflussen! Um es von der Neuoffenbarung her zu erklären würde ich mit Bestimmtheit sagen: Homos sind unbewußt von jenseitigen Fleischgeistern besessen und fremdgesteuert bezw. getrieben u. derem Einfluß unterworfen.

 

Jesus sprach mitunter sogar von manchem Kranken, z.B. einem Taubstummen, dass er besessen war. Umsomehr trifft das beim Homo zu, ist doch das Äußere der Welt ein Abdruck des inneren Geistigen‘. Soweit sein Zitat.

 

Wollen wir zurückgehen zu der Essenz ‚vom Mann und Frau sein‘, so werden wir gleich erinnert an die Geschichte über die Schöpfung des Menschen Adam.

 

Aus diesem Urmenschen wurde sein weiblicher Teil getrennt . [Adam war sowohl männlich als auch weiblich!] – Als er vor Eva, seinem eigenen weiblichen Teil stand , gefiel ihm dies. Bei einer späteren  Zeugung zwischen Adam und Eva  entsprossen die Söhne  Abel und Kajin, und später auch die Töchter; [1 Mose 5:4] diese waren noch nicht  verheiratet. Mit Adam und seiner kleinen eigenen Familie, begann der Teil der Zweiheit als 'Mann' und 'Frau'.

 


 

Die Kinder des ersten menschlichen Paares bekamen, jeder separat – wie der Vater und die Mutter - einen männlichen und weiblichen Charakter. [Deswegen steht in die Bibel beschrieben: Mann und Frau suchen einander auf  und bilden zusammen eine Einheit],  sowie in einer Ehe, aber als Wesen sind es zwei Personen [Individuen].


Die Engel im Himmel sind männliche und weibliche Wesen, jedoch in einem verheirateten Zustand als eine geschlossene Einheit! [als Mann und  Frau  als  ein  Ganzes!] Jeder für sich - männlich und weiblich – gehen sie ihren eigenen persönlichen, individuellen Weg, aber in Abstimmung und Einklang miteinander. Beide Individuen wissen genau von einander, was  sie tun und womit sie sich beschäftigen. Das Männliche kann nicht ohne das Weibliche funktionieren. Sie sind ein ‚Himmlisches Team!‘ Die Urmenschen Adam und Eva waren vor ihrem Zusammensein als Mann und Frau noch zusammen als ein einheitliches Wesen in dem Menschen Adam mit seinem verborgenen weiblichen Teil.

 

Das Weibliche wurde erst später aus dem Mann Adam entnommen, oder mit anderen Worten: "die Frau wurde erst später aus dem Mann geteilt'. Dies ist das Grundprinzip einer Ehe zwischen zwei Liebenden. Die Frau wurde ‚angehängt‘ [gebildet] zu Adam als ‚Ehe‘- Frau, laut Genesis. Sie wurde aus der Rippe eines Mannes geschaffen [der weibliche Teil von Adam!]. ‚Knochen meiner Knochen und Fleisch von meinem Fleisch, so steht es in 1 Mose 2:23.

 

Im Hebräischen bedeutet 'Mann'  Ish‘ und ‚Frau‘, Ishah‘, woraus später das Volk  Is[h]rael entstand als ‚Lichtmenschen aus Gott!‘ [Ish = Mensch, Ra = Sonne und El = Gott].


Es gibt im 4. Buch Mose Levitikus allgemeine Hinweise auf zwei Kapitel, die im Alten Testament Verbotsbedingungen gegen Homosexualität enthalten.

Swedenborg hat in allen seinen umfangreichen Schriften nie eine klare Verurteilung der Homosexualität beschrieben; nur seine Ansichten über die Ehe werfen etwas Licht auf homosexuelle Beziehungen. [Swedenborg, Himmlische Geheimnisse -2322]

 

Die innere Bedeutung von "Sodom" [Hebr.: "Sod '' = geheim, verborgen und hebräisch ‚Dom' =  Blut] bedeutet [verstecktes]  Böses,  das aus der  eigenen [Blut]Liebe entstammt  und  das u.a. Blutschändung bedeutet.

 

Die Einwohner von Sodom zeigen höchsten Egoismus und Arroganz; sie dominierten und erniedrigten andere mittels ihrer Absicht und versuchten eine Gruppenvergewaltigung mit zwei Engeln zu arrangieren, welche Lot besuchten.

 

Richter 19  scheint mit Heterosexualität zu tun zu haben.


382.In  1  Mose  19  riefen  Männer  zu  Lot,  der  in  der  Türöffnung  stand:  wo  sind  die  zwei Männer bei Dir zu Hause, bring sie zu uns, sodass wir uns ihnen nähern können!‘

Alle Ehebrüche (wovon viele Arten in Levitikus 18 [4 Mose 18] aufgelistet werden, sowie in 18:6-30), bedeuten die verschiedenen Arten von Verfälschungen über des Guten und der Wahrheiten. Swedenborg beschreibt in seinem Tagebuch [Magazin] z.B. 'über unmoralische Mädchen" in seinem Abschnitt "spirituelle Erfahrungen". Die dort beschriebenen Mädchen wollten nichts mit Männern zu tun haben... untereinander hatten sie immer ohne Männer gelebt.

 

Im Verlauf dieser Geschichte suchten sie einen Platz auf, wo sie zusammen sein konnten und wo keine Menschen hinkamen. (offenbar war ihnen nicht bewusst, dass sie beobachtet wurden); sie vereinbarten, dass sie dort ihre sehr unmoralischen Aktivitäten starten könnten'.

 

Er [Swedenborg] schreibt weiter, dass 'ihre Obszönitäten' ihm nicht gezeigt wurden, mit Ausnahme von einer Frau, als Mann gekleidet, die sich beglückte mit den abscheulichen obszönen Praktiken. Sie wurden von einer extremen, aber falschen Freude befallen. Daraus wird klar, dass solche unmoralischen Tätigkeiten im Rahmen einer großen Frauengruppe in Gang gesetzt wurden.

 

Swedenborg würde jede Form von Gruppensex, heterosexuell, homosexuell oder bisexuell genau genommen sehr verurteilen. Er ist sich ganz klar darüber, „dass es wahre Liebe in der Ehe“ nur zwischen zwei Personen geben kann, und nicht mit mehreren Partnern. Swedenborg erklärt, dass die Ehe nur zwischen einem Mann und einer Frau bestehen kann.

 

Swedenborg in 367 - [Himmel und Hölle]: Die Ehe in den Himmeln besteht in der Verbindung zweier zu einem Gemüt. [von zwei in einem Geist] Das Gemüt [Geist] besteht aus zwei Bereichen [Teilen], von denen der eine als Verstand, der andere als Wille bezeichnet wird. Wirken diese beiden als eines zusammen [ein Ganzes], werden sie als ein Gemüt [ein Geist] bezeichnet. Im Himmel vertritt der Ehemann den Bereich des Gemüts, der als Verstand, die Gattin den Bereich, der als Wille bezeichnet wird. Wenn nun diese Verbindung  aus  dem  Gebiet  des  Inneren..  so  wird  sie  als  Liebe  wahrgenommen  und empfunden. Diese Liebe ist die eheliche Liebe.

 

Damit ist offenkundig, daß der Ursprung der ehelichen Liebe auf der Verbindung zweier Gemüter zu einem Gemüt beruht. Im Himmel nennt man das ein Zusammenwohnen und spricht davon, daß die Betreffenden nicht zwei sondern eins seien. Daher werden im Himmel zwei Ehegatten nicht zwei, sondern ein Engel genannt.

 

 


 

Swedenborg  in  369  [Himmel  und  lle].  beim  Manne  jedoch  dominiert  der  Verstand  und bei der Frau der Wille. Bei den Ehen im Himmel gibt es jedoch keinerlei Vorherrschaft, denn der Wille der Frau ist zugleich der des Mannes, und der Verstand des Mannes zugleich der des Weibes, weil ja ein jedes gern so will und denkt wie das andere, und so wollen und denken sie in Gegen- und Wechselseitigkeit.

 

Darauf beruht ihre Verbindung zu einem Wesen. Diese Verbindung ist ein wirkliches Verbundensein, dringt doch der Wille des Weibes in den Verstand des Mannes ein, der Verstand des Mannes aber in den Willen des  Weibes,  und  dies  vor  allem,  wenn  sie  einander  ins  Antlitz  schauen;.  Wie  oben schon des Öfteren gesagt wurde, besteht nämlich in den Himmeln eine Kommunikation der Gedanken und Neigungen, und sie ist intensiver bei Ehegatten, die  einander lieben. Hieraus ist ersichtlich, welcher Art jene Verbindung der Gemüter ist, auf der die Ehe beruht und aus der die eheliche Liebe in den Himmeln entspringt, nämlich daß ein jeder will, daß das seinige dem anderen gehöre, und umgekehrt.

.Habt  ihr  nicht  gelesen,  daß  Der,  welcher  sie  schuf,  sie  von  Anfang  an  männlich  und weiblich gemacht hat und sprach: ‚Darum wird ein Mann seinen Vater und seine Mutter verlassen und wird fest zu seiner Frau halten, und die zwei werden e i n Fleisch sein‘. So - dass sie nicht mehr zwei, sondern e i n Fleisch sind. Was also Gott zusammengejocht hat, bringe kein Mensch auseinander. (Matthäus 19:4-6, 11; Markus 10:6, 9; Genesis 2:24) -

Hier ist die himmlische Hochzeit beschrieben, in dem die Engel sind. Der Mensch trennt nicht, was Gott zusammengefügt hat, das heißt, das Gute sollte nicht vom Wahren getrennt werden.



374.    Swedenborg hörte einen Engel im Himmel reagieren auf Ehebruch. ‚Er staune, sagte der Engel, wenn er bedenke, daß innerhalb der Kirche mehr Ehebrüche begangen und sogar gerechtfertigt würden als außerhalb von ihr. Denn das Vergnügen des Ehebruchs bestehe im geistigen Sinne - also in der geistigen Welt - in nichts anderem, als in dem Angenehmen der Liebe eines mit Bösem verbundenen Falschen. Das ist ein höllisches Vergnügen, ganz und gar der himmlischen Freude entgegengesetzt, die aus der Liebe des mit dem Guten verbundenen Wahren stammt.


375.     Es lieben sich freilich auch das Falsche und das Böse, aber ihre Liebe verwandelt sich in der Folge in eine Hölle.

 

Vor allem aus 3. Mose 20:13 sollten wir feststellen, dass homosexuelle Handlungen in der Bibel verurteilt werden. In Römer 01:18-32 wird eine total degenerierte Gesellschaft dargestellt in der sich homosexuelle und heterosexuelle Exzesse ereignen, von allerlei Ungerechtigkeiten begleitet. Im 1. Timotheus 1:9-10 - (Lukas 10:35, 33.) lesen wir z. B. über einem unzüchtigen Knabenschänder.

Wißt ihr nicht, daß Ungerechte das Königreich Gottes nicht erben werden? Laßt euch nicht irreführen. Weder Hurer noch Götzendiener, noch Ehebrecher, noch Männer, die für unnatürliche Zwecke gehalten werden, noch Männer, die bei männlichen Personen liegen,. werden Gottes Königreich erben. 1 Korinther 6:9-10.

Wie sein Vorfahre David, so  tat Asa,  was richtig in den Augen des Herrn war. Er vertrieb  die Männer, die Tempelprostitution praktizierten, aus dem Land und entfernte alle Bilder von Göttern, die seine Vorfahren geschaffen hatten. [1 Könige 15:11-12]. Kein einziger israelitischer Junge darf sich als Schandknabe im Tempel aufhalten.

 



Deshalb hat Gott sie an erniedrigende Begierden ausgeliefert. Die Frauen haben den natürlichen Geschlechtsverkehr für den unnatürlichen ausgetauscht, und auch die Männer haben den natürlichen Geschlechtsverkehr mit Frauen aufgegeben und sind in Leidenschaft füreinander entflammt. Männer begehen Unzucht mit Männern; also werden sie bestraft, dass  sie  sich  von  Gott  abgewendet  haben.  [.]    [5.  Mose  23:18  =  Deuteronomium]-  Und obwohl sie die Strafe Gottes kennen und wissen, dass Menschen, die solche Dinge tun, den Tod verdienen, weil sie dies alles noch tun, verführen sie sogar andere, dies auch zu tun. [Römer 1:26-27, 32]

 

Gott hat den Menschen als Mann und Frau erschaffen und gewollt, dass nur diese beiden innerhalb der Ehe Geschlechtsverkehr mit einander haben dürfen [‚zu einem Körper werden‘!], sowie 1 Mos. 2:24 dies beschreibt, wie auch Matth. 19 (4-6) oder Epheser 5:31.

Im jüdischen Gesetzbuch [4. Buch Mose] wird es den Männern verboten mit anderen Männern "das Bett miteinander zu teilen" [über Frauen wird nicht geschrieben]. Du darfst  das Bett mit einem Mann, so wie mit einer Frau, nicht teilen, das ist eine Greueltat. [4. Mose 18:22] - Beide müssen des Todes sterben und sie haben ihren Tod an sich selbst zu verdanken. [4. Mose 20:13, und 1 Mos 20:13]

 

Sowohl 4. Mose 18:22 und 20:13 beschreiben, dass dies eine Greueltat sei und daher verboten. Die Folge davon ist für beide Männer die Todestrafe. Homosexualität ist hier in einer langen Liste aufgenommen worden zusammen mit Gotteslästerung und sexuellen Todsünden [einschließlich Ehebruch, Inzest, Sex während der Menstruation oder Sex mit Tieren.]


Mit einem Mann darfst Du nicht liegen wie bei einer Frau. Dies ist ein Greuel. [3. Buch Mose 18:22 u. 20:13-26]. Gott gab ihnen daher über zu unehrenhaften Leidenschaften; denn auch ihre Frauen haben den natürlichen Gebrauch verändert zu einem Gebrauch gegen ihre Natur. Und ebenso auch die Männer, versäumend den natürlichen Gebrauch der Frau, und begierig geworden nach einander in ihrer Gier, Männer mit Männern Schändlichkeit betreibend, und die Vergeltung ihres Irrtums, die dazu gehört, in sich selbst empfangend.  [Röm. 1:26,27]


Als Gott die Menschen schuf, war es Seine Absicht, dass der Mensch nur innerhalb einer Ehe Sex haben würde [nach dem geistigen Sündenfall!] (1 Mos 1:27,28, 4. Buch Mose  18:22; und Sprüche 05:18, 19 ). Die Bibel verurteilt jede Art von Sex außerhalb der Ehe zwischen Mann und Frau, ob nun homosexuelles oder heterosexuelles Verhalten nach 1 Korinther 06:18): "Fliehet das Hurentums, das Unzucht betreibt, das sündigt gegen seinen eigenen Körper.

 

Römer 01:24: Daher hat Gott sie an ihre Lüste ihrer Herzen übergeben, ihre Körper untereinander zu verunehren. [Anmerkung Homosexualität!]. Vers 26: auch ihre Frauen haben den natürlichen Gebrauch eingetauscht gegen den natürlichen. [Hinweis: lesbische Eigenschaften!]. Vers 27: Ebenso auch die Männer vernachlässigend den natürlichen Gebrauch der Frau, sind begierig geworden, in ihrer Lust gegen einander, Männer mit Männern Schändlichkeit betreibend, und die Vergeltung ihres Irrtums, welche dazugehörig war an sich -4. Buch Mose 18:22: Mit einem Mann wirst du nicht liegen wie mit einer Frau, das ist ein Greuel. [Siehe auch 20:13] - 1 Korinther 6:9 und 10 – Solltet ihr Unzüchtigen und Huren. noch liegen bei Männern, ihr werdet das Reich Gottes nicht erben.

Der Zusammenhang mit 1 Kor 6:9, 10 und 1 Tim 01:10: Das hebräische Wort Miskab bedeutet wörtlich 'liegen‘; es bedeutet auch ‚Platz‘ oder ‚Bett‘. Im griechischen ‚Koite‘. Die  unzüchtigen,   diejenigen  Männer,   die  beieinander   liegen..und  so  weiter,   das  sind Personen mit homosexuellem Verhalten. Die Übersetzer haben das Wort auf homosexuelles Pädophilen-Verhalten beschränkt. Ein Burschenschänder hat auch Vergewaltigung, die Schändung in sich. Sich vergreifen an jemanden"

 

Jetzt wird es auch verständlich, warum der Herr das Land Kanäan auslöschte, bevor es von den Israeliten in Besitz genommen wurde. Das Land musste zuerst gereinigt werden von sexuellem Greuel, welcher dort betrieben wurde. Auf dass das Land euch nicht ausspucke, als ihr es unrein macht, sowie es ausgespuckt hat das Volk, das vor euch war.. (3. Buch Mose 18:24, 19:2)

 

Gott hatte daher zu Abraham gesagt: "Die vierte Generation (von deinen Nachkommen), wird aber hierhin (das ist zum Land Kanaan] zurückkehren, denn eher ist das Maß für die Ungerechtigkeit der Amoriter nicht voll‘. (1 Mos. 15:16) Gott hat die Amoriter nicht ohnehin zerstören lassen von Israel. Er hat gewartet, bis ihre Gesellschaft insgesamt verdorben wurde. Die Vernichtung des Volkes von Kanaan war das Urteil für eine total degenerierte Gesellschaft. Das Land, spuckt aufgrund ihrer Greueltaten, die sie betrieben, die Einwohner heraus. (28)

 

In der Lehre der Apostel ist das homosexuelle Verhalten unmittelbar verurteilt werden. siehe: Römer 01:26, 27 und 1 Kor 6:9, 10 und 1 Tim 01:10.

 

"Oder weißt du nicht, dass Ungerechte das Reich Gottes nicht erben werden?     Irrt euch nicht!  Schandtätige junge Buben‘, und so weiter. 1 Korinther 6:9, 10, 11

 

Die Schlüsselworte, die mit Bezug auf das Thema Homosexualität enthalten sind u.a. junge Manner zwischen 10-15 Jahren, die Verkehr mit Männern haben: 'Sodomiten'. Laut Wörterbuch heißt es ‚Hurenjungen‘, was sich auf sexuelles Verhalten mit Männern bezieht.

Im Rahmen von 1 Kor 9 bis 11 zeigt sich in der Auffassung des griechischen Wortes 'Malakoi' dass ein passiver Partner in einer homosexuellen Beziehung gemeint wird. Paulus warnt nachdrücklich in 1 Kor 6 vor homosexuellem Verhalten.

Daher gab Gott sie ihren schändlichen Lüsten hin, weil ihre Frauen den natürlichen Geschlechtsverkehr durch den unnatürlichen ersetzt haben. Ebenso die Männer sich vom natürlichen Umgang mit der Frau abwenden und sind in der Lust entbrannt für einander, als Männer mit Männern miteinander Schändlichkeiten betreiben... " [5 Mose 23:18] Der Sexualtrieb, der sexuellen Lust, ist an sich natürlich. Dieser Drang ist durch Gott bei der Schöpfung im Menschen angelegt und ist daher wesentlich gut. Dieser Drang sollte wohl kontrolliert und kanalisiert werden durch die Ehe (1 Kor. 7). In Römer 01:26, 27 ist die fehlgeleitete Sexualität beschrieben. Hier geht es um den geschlechtlichen Trieb, der sich nicht richtet auf das andere Geschlecht, sondern auf die eigene Gattung. [Homosexuell bedeutet das Gleiche mit seinesgleichen oder die Übereinstimmung mit Gleichem!

 

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